
Reisen bildet aber reisen verbindet auch. Als große "Verhaberungstour" zwischen Franz Voves und Manfred Wegscheider auf der einen und Hermann Schützenhöfer und Christian Buchmann auf der anderen Seite, hätte die SPÖ den Ausflug nach Kapstadt gerne gesehen.
Schließlich ist davon auszugehen, dass es die Ennstaler Skigemeinden rund um Schladming jetzt bei ihrem dritten Kandidatur um die alpine FIS-WM endlich schaffen, die Spiele in die Obersteiermark zu holen. Die Bewerbungen von Beaver Creek, St. Moritz und Cortina sind - so war es zumindest in der Vergangenheit - ja eher als Anmeldung für die nächsten Bewerbe, die von der FIS vergeben werden zu verstehen. Und da die FIS ja als wesentlich seriöser aufgestellt gilt als das von Korruptionsgerüchten geplagte IOC, wird in Kapstadt wohl niemand mit der großen Geldtasche auf Delegiertenfang gehen.
Der Landeshauptmann hofft also auf spektakuläre TV-Bilder, die ihn in Kapstadt gemeinsam mit der Schladminger Delegation beim Mitfiebern und Feiern zeigen und die ihn in die ZIB und in "Steiermark heute" bringen werden. Hermann Schützenhöfer, der in Kapstadt in Bezug auf die Medien unweigerlich die zweite Geige gespielt hätte, hatte eine andere Idee. Er fährt, anstatt nach Südafrika nach Schladming, um der "Candidate-City" vor Ort die Daumen zu drücken. Dorthin, wo das Fernsehen auch sein wird und zusätzlich all die nicht nach Kapstadt eingeladenen Printjournalisten.
Außerdem entzieht sich Schützenhöfer dadurch allen Vorwürfen des "Milchbar-Politikers" - das war in den 70er-Jahren, zur Zeit der SPÖ-Alleinregierung ein Synonym für großkoalitionär eingestellte Politiker, die sich in der Parlamentsbar "verhawert" haben, nachdem sie sich zuvor im Plenum heftig gestritten hatten.
Schließlich ist davon auszugehen, dass es die Ennstaler Skigemeinden rund um Schladming jetzt bei ihrem dritten Kandidatur um die alpine FIS-WM endlich schaffen, die Spiele in die Obersteiermark zu holen. Die Bewerbungen von Beaver Creek, St. Moritz und Cortina sind - so war es zumindest in der Vergangenheit - ja eher als Anmeldung für die nächsten Bewerbe, die von der FIS vergeben werden zu verstehen. Und da die FIS ja als wesentlich seriöser aufgestellt gilt als das von Korruptionsgerüchten geplagte IOC, wird in Kapstadt wohl niemand mit der großen Geldtasche auf Delegiertenfang gehen.
Der Landeshauptmann hofft also auf spektakuläre TV-Bilder, die ihn in Kapstadt gemeinsam mit der Schladminger Delegation beim Mitfiebern und Feiern zeigen und die ihn in die ZIB und in "Steiermark heute" bringen werden. Hermann Schützenhöfer, der in Kapstadt in Bezug auf die Medien unweigerlich die zweite Geige gespielt hätte, hatte eine andere Idee. Er fährt, anstatt nach Südafrika nach Schladming, um der "Candidate-City" vor Ort die Daumen zu drücken. Dorthin, wo das Fernsehen auch sein wird und zusätzlich all die nicht nach Kapstadt eingeladenen Printjournalisten.
Außerdem entzieht sich Schützenhöfer dadurch allen Vorwürfen des "Milchbar-Politikers" - das war in den 70er-Jahren, zur Zeit der SPÖ-Alleinregierung ein Synonym für großkoalitionär eingestellte Politiker, die sich in der Parlamentsbar "verhawert" haben, nachdem sie sich zuvor im Plenum heftig gestritten hatten.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen