Regionext, das Lieblingsprojekt von LH Voves, passiert morgen den steirischen Landtag. Dabei geht es um die rechtliche Absicherung jener Kleinregionen, zu denen sich die steirischen Gemeinden in den letzten Monaten freiwillig zusammengeschlossen haben. Das Konzept der Kleinregionen stammt ursprünglich als sogenanntes "Schützenhöfer-Modell" aus der Feder der ÖVP-Strategen. Der SPÖ-Input war die Forderung von Großregionen - zuerst als weitere Verwaltungsebene und jetzt als Basis für das Regionalmanagement.
Die Gemeinden sollen kostensparend zusammenarbeten und Projekte auf kleinregionaler Ebene forcieren (zB ein Freibad oder Sportstadion pro Region statt in jeder Gemeinde). Dazu müssen das Gemeindeverbandsrecht, die Gemeindeordnung und das Raumordnungsgesetz geändert werden. Grüne und KPÖ haben übrigens ihre Bedenken eingebracht, weil sie befürchten, dass Kleinparteien künftig ungehört bleiben, wenn die überwiegend roten und schwarzen Bürgermeister und nicht die Gemeinderäte darüber entscheiden, welchen Projekten in einer Kleinregion Priorität eingeräumt wird.
Die Gemeinden sollen kostensparend zusammenarbeten und Projekte auf kleinregionaler Ebene forcieren (zB ein Freibad oder Sportstadion pro Region statt in jeder Gemeinde). Dazu müssen das Gemeindeverbandsrecht, die Gemeindeordnung und das Raumordnungsgesetz geändert werden. Grüne und KPÖ haben übrigens ihre Bedenken eingebracht, weil sie befürchten, dass Kleinparteien künftig ungehört bleiben, wenn die überwiegend roten und schwarzen Bürgermeister und nicht die Gemeinderäte darüber entscheiden, welchen Projekten in einer Kleinregion Priorität eingeräumt wird.

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