Dienstag, 31. März 2009

GOOGLE sorgt für Unruhe

Unruhe unter den Politikern hat die Doppelseite Webwatch in der aktuellen Ausgabe des Magazin FAZIT ausgelöst. Dabei ist es eigentlich völlig unverständlich, wie man ein von außen unbeeinflussbare Häufigkeitsverteilung auf "gecrawlten" Webseiten als "anstößig", "von der Struktur her falsch" oder ganz einfach nur als "Schweinerei" empfinden kann. Ein steirischer Pressereferent wollte uns sogar weißmachen, dass sein Kandidat bei seinen "Google-Versuchen" dreimal so viele Nennungen erhalten hat, wie bei jenen von FAZIT-Herausgeberkollegen Christian Klepej - er hat das Webwatch zusammengestellt.
Allen Politikern, Büroleitern, Referenten und sonstigen Betroffenen mit denen ich zwar an sich sehr gerne, aber dennoch lieber über konstruktive Dinge telefoniere, noch einmal zur Verdeutlichung. Bei Webwatch wurde die Namenskombination "Vor- und Familiename" abgefragt und Mehrfachnennungen innerhalb einer Seite ausgeschlossen.

Das führt bei den Abgefragten zu den in FAZIT veröffentlichten Ergebnissen. Und selbstverständlich hat Christian Klepej, keinerlei Versuche unternommen, das von GOOGLE und YAHOO generierte Ergebnis in irgendeine Richtung zu beeinflussen.

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